16. Februar - 30. März 2012

15. Februar 2012
18.30 Uhr Louisa Hutton und Matthias Sauerbruch 
Audimax TUM Arcisstraße 21 80333 München
20.00 Uhr Vernissage in der Architekturgalerie München
Einführung Gerhard Matzig, Journalist und Autor

Die farbige Gebäudeoberfläche als Material und Bild, als Medium und Message, als Blickfang und Teil des städtischen Raums – wie kaum andere Architekten haben Sauerbruch Hutton in den 20 Jahren ihres Schaffens Farbe in der Architektur neu definiert. In der Ausstellung „sauerbruch hutton. arbeiten für münchen“ zeigt das Büro fünf Modelle für fünf Münchener Projekte, die das Thema der polychromen Fassade auf unterschiedliche Weise erkunden: die Zentrale des ADAC, das Museum Brandhorst, ein Verwaltungsbau für die MunichRe,  ein privates Wohnhaus sowie eine Gruppe von Bienenhäusern.

Zur Ausstellung erscheint im Distanz Verlag das Buch „Sauerbruch Hutton – Colour in Architecture“

Sauerbruch Hutton ist ein Atelier für Architektur und Gestaltung, das 1989 von Matthias Sauerbruch und Louisa Hutton in London gegründet wurde und heute in Berlin ansässig ist. Die Verbindung von funktionaler, ökologisch bewusster und stadträumlich integrierter Planung und der Freude an sinnlichen Formen und Farben ist das Kennzeichen ihrer preisgekrönten Architektur.
Das Museum Brandhorst in München ist ein Beispiel für Sauerbruch Huttons präzisen Umgang mit Material, Farbe, innovativer Detaillierung und ihre unverwechselbare und zugleich zeitlose Entwurfssprache. Weitere vielfach ausgezeichnete Gebäude sind die GSW Hauptverwaltung in Berlin, das Umweltbundesamt in Dessau sowie das Hochhaus der KfW in Frankfurt, das vom Council of Tall Buildings and Urban Habitat zum „Best Tall Building Worldwide 2011“ ernannt wurde. Sauerbruch Hutton bauen derzeit Projekte in ganz Europa, darunter das M9 Museum für das zwanzigste Jahrhundert in Venedig.





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