SNØHETTA SHAPING INTERACTION

Verlängert bis 14. Juli 2019 ++ Extended until July 14

Architekturgalerie München im KUNSTAREAL, Türkenstraße 30  
Mo - Fr 9.30 - 19 Uhr, Sa 9.30 - 18 Uhr, Sonntag 11-17 Uhr

Zu seinem 30-jährigen Bestehen wird das international bekannte Büro Snøhetta seine Projekte und Herangehensweise erstmals in München präsentieren. Snøhetta pflegt weder einen wieder erkennbaren Stil, noch legen sich die Architekten und Landschaftsarchitekten auf Formalismen fest. Vielmehr prägt eine intensive Auseinandersetzung mit dem Ort, dem Kontext, der Geschichte des Ortes, der Bauaufgabe, dem Bauherrn und den Möglichkeiten für die künftigen Nutzer die Entwürfe. In einem interdisziplinären Prozess kristallisiert sich ein tragfähiges, starkes Konzept als Basis für den Entwurf heraus. Diese Herangehens- und Arbeitsweise bezeichnet Snøhetta als „contextual conceptualism“.

Anhand von drei Projekten zeigt die Ausstellung in der Architekturgalerie München im Kunstareal, wie Snøhetta Gebäude und Räume „formt“. Für die Manufaktur, den Spielturm und die Streuobstwiese, drei Projekte, die für das Unternehmen Swarovski entstanden sind, entwickelte Snøhetta jeweils unkonventionelle neue Typologien und interpretierte Bekanntes neu. Modelle, Fotos und Skizzen dokumentieren den Prozess des „Shaping“. Zusätzlich visualisieren Arbeitsmodelle unterschiedlicher Projekte den Entwurfs- und Arbeitsprozess, in dem traditionelles Handwerk genauso wie die neusten digitalen Techniken zum Einsatz kommen.

The internationally renowned, interdisciplinary office Snøhetta will present itself for the first time in Munich its project and working methods. Snøhetta does not cultivate a recognizable style, nor do architects and landscape architects commit themselves to formalisms. In fact, the designs are characterized by an intensive examination of the site, the context, the history of the site, the building task, the client and the possibilities for future users. In an interdisciplinary process, a sustainable, strong concept emerges as the basis for the design. Snøhetta calls this approach "contextual conceptualism".

The exhibition at the Architekturgalerie München in the Kunstareal uses three projects to show how Snøhetta "forms" buildings and spaces. Snøhetta developed unconventional new typologies and reinterpreted the familiar for the Manufaktur, the play tower and the orchard, three projects that were created for company of Swarovski. Models, photos and sketches document the process of shaping. In addition, working models of different projects visualize the design and working process, in which traditional craftsmanship as well as the latest digital techniques are used.


RESPONSIVE DESIGN ETHIOPIA
WEAVING IN ARCHITECTURE. DESIGN. FASHION.

Zur Eröffnung der Ausstellung RESPONSIVE DESIGN ETHIOPIA Weaving in Architecture. Fashion. Design. laden wir Sie herzlich in das Textil-und Industriemuseum Augsburg ein.

Dienstag, 16. Juli um 18 Uhr

Begrüßung
Nicola Borgmann Architekturgalerie München
Juliane Kahl Responsive fashion Institue

Einführung in die Ausstellung
Dr. Karl Borromäus Murr Direktor tim

Staatliches Textil-und Industriemuseum Augsburg (tim), Provinostraße 46, 86153 Augsburg

Mit Responsive Design Ethiopia initiierten Nicola Borgmann und Juliane Kahl ein Projekt in Addis Abeba, das der Technik des Webens gewidmet ist. Dieses heute noch in Äthiopien lebendige Kulturgut eröffnet vielfältige Möglichkeiten für verschiedene Designdisziplinen - von der Mode über Produktdesign und Kunst bis hin zur Architektur. In experimentellen Worshops erarbeiteten äthiopische und deutsche Designer, Architekten und Studierende neue Anwendungen und Entwürfe für das Weben. Im kreativen Prozess wurden an Handwebstühlen neuartige Materialien gewebt und dann zu Kunst, Mode, Design- und Architekturprojekten weiter entwickelt. Das Spektrum reicht von Möbeln, Lichtobjekten und Kleidung, zu Urban Design Konzepten und Kunst.

With Responsive Design Ethiopia, Nicola Borgmann and Juliane Kahl initiated a project in Addis Ababa dedicated to the technique of weaving. This cultural asset, which is still alive in Ethiopia today, opens up a wide range of possibilities for various design disciplines - from fashion to product design and art to architecture. In experimental workshops, Ethiopian and German designers, architects and students developed new applications and designs for weaving. In the creative process, new materials were woven on handlooms and then further developed into art, fashion, design and architecture projects. The spectrum ranges from furniture, light objects and clothing to urban design concepts and art.

Ausstellungsdauer: 17.07.2019 bis 13.10.2019
Öffnungszeiten: Dienstag bis Samstag, 9 bis 18 Uhr, Montag geschlossen
Staatliches Textil-und Industriemuseum Augsburg (tim), Provinostraße 46, 86153 Augsburg


TOCHTERMANN WÜNDRICH
Icastic architecture

Wir laden Sie und Ihre Freunde herzlich zur Ausstellungseröffnung in die Architekturgalerie München im Kunstareal ein.

Mittwoch, 24. Juli um 19 Uhr

Nicola Borgmann Architekturgalereie München
Enrico Molteni Architekt, Mailand
Alexander Tochtermann und Philipp Wündrich  Tochtermann Wündrich

24. Juli – 3. August 2019

Architekturgalerie München im KUNSTAREAL, Türkenstraße 30
Mo - Fr 9.30 - 19 Uhr, Sa 9.30 - 18 Uhr

Anlässlich der Veröffentlichung ihres ersten monographischen Buches "Ausgewählte Projekte" durch den italienischen Herausgeber Libria zeigt das Architekturbüro Tochtermann Wündrich eine Auswahl von fünf aktuellen Werken in Zeichnungen und großformatigen Modellen.

On the occasion of the publication of the their first monographic book ‚Selected projects’ by the Italian editor Libria, the independent architecture studio Tochtermann Wündrich shows a selection of five recent works in drawings and large scale models.


Wir freuen uns auf Ihr Kommen! ++ Looking forward to seeing you!

Ihre ++ Yours
Nicola Borgmann

Nicola Borgmann
Dipl.Ing. M.A. DASL BDA
Curator. Art Historian. Architect.
Architekturgalerie Muenchen
www.architekturgalerie-muenchen.de
mail@architekturgalerie-muenchen.de

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Wir danken dem Planungsreferat der Landeshauptstadt München, Schnitzer&, FSB und der ArchitekturKulturstiftung sehr herzlich für die Kooperation und Unterstützung.

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